Bericht Eigerbike

Grosse Sorgen…und doch ging es in etwa allen gleich... Wie kommt man diesen Sommer zu den langen Trainingsstunden?

Genau dass, was es man am Eigerbikechallenge mitbringen sollte. Stundenlange Ausdauer. Doch mit einer guten Einteilung, positiven Gedanken und hoffen auf die Tri Uri Fans auf der kleinen Scheidegg, gelang alles nach Plan.

Der Start war schnell, doch Sonja versuchte sich, auf ihr Tempo zu konzentrieren, obwohl es immer wieder annährende Verusche gab, sich am Start mitreisen zu lassen. Doch sie wusste, auf der grossen Scheidegg, war nur ein kleiner Teil, der langen Arbeit getan. Dort angekommen, kam die herausfordernde Abfahrt über den First. Ein riesen Glück, war es vom Himmel oben trocken, nachdem der Boden noch sehr nass von den letzten Regentagen war.

Nach dieser langen, umwegungsreichen Abfahrt, folgte der steile Aufstieg über’s Bort. Den Oberkörper nach vorne, sonst verpasste man einen Sturz auf den Rücken!

Als dann die 55-ziger Fahrer in’s Zielgelände fuhren, durften sich Markus Aschwanden & Sonja Gisler nochmals auf den letzten happigen Aufstieg freuen.

Sonja wusste, nicht, wie es rangmässig aussah, doch erkannte sie ihre Konkurrenz.

Ihr Glück, dass diese (nun viertplatzierte) Frau, sich auf der Abfahrt „schwer“ tat. Ihre Chance, dies Auszunützen und zu überholen. Doch leider kam sie wieder beim nächsten Anstieg. Die kleine Scheidegg, durfte Sonja, dann vor Ihrer Konkurrentin in Angriff nehmen und es gelang ihr mit hartem Durchkämpfen, den kurzen Abstand bis an’s Ziel zu halten.